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Das Ende von Pamela Joy Rendi Wagner

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Christian Kumhofer
Christian Kumhofer
17 Februar 2020

Meine liebe Genossin Bundesparteivorsitzende Pamela Joy Rendi Wagner!

Jetzt tun Sie mir wirklich leid.

Die Joy, also die Freude, ist nun endgültig verflogen, auch die Happiness hat Sie verlassen.

Zum letzten großen Mal befragen Sie das rote Orakel, also Ihr im Kollektiv verdutztes Parteivolk, warum Sie niemand mehr lieb hat.

Dabei liegt die letzte große Vertrauensabstimmung erst wenige Monate zurück.

Die Nationalratswahl – eingeladen waren damals alle Österreicherinnen und Österreicher – haben Ihnen, Frau Vorsitzende, bereits den denkbar größten Korb gegeben, das historisch schlechteste Ergebnis in der Geschichte der Ösi-Sozis.

Die Richtung stimmt, tönten Sie noch am Wahlabend. Das kann doch eine Pamela nicht erschüttern, akklamierten die kieferlosen Flachköpfe in der Löwelstraße.

Nun greifen Sie zum Fragebogen, eruieren von Genossin Gretl Schmauswaberl und Genossen Hintertupfinger Sepp, also Ihren politischen und intellektuellen Stützrädern, die Strategie im letzten großen Kampf um die rote Weltherrschaft.

Frei nach Edith Klinger lautet Ihre alles entscheidende Frage: „Wer will mich?“. Und die Antwort der übrig gebliebenen 140.000 GenossInnen – mindestens die Hälfte davon umgibt der süße Duft einer Karteileiche - ist vorhersehbar eindeutig: Niemand!

Ihre egoistische Kurzschlusshandlung in Ehren, aber Sie reduzieren sich mit Ihrem Fragenkatalog ja selbst zum Rudi Ratlos der österreichischen Innenpolitik.

Ein Politiker oder eine Politikerin, die mit glaubhaft verzweifeltem Gesichtsausdruck mehr Fragen stellt, als Antworten gibt, ist überflüssig.

Sie, Frau Pamela Joy, liefern damit ja nur mehr den Beweis für die Abgehobenheit des Parteiestablishments, für die hochdotierten Funktionäre, denen die Rolex, der Porsche und St. Tropez eben wichtiger als die Sorgen und Anliegen der Bevölkerung sind.

Die Migration, das damit verbundene Chaos, mangelnde Sicherheit, verlorene Identität, prekäre Arbeitsverhältnisse, kein Einkommen zum Auskommen, hohe Mieten, die Globalisierung, das EU-Budget, erdrückende Steuern, die eintrübende Konjunktur und der damit verbundene Anstieg der Arbeitslosigkeit, der drohende Anschlag der Regierung auf die Pendler.

Es gäbe so viele Antworten, die auch eine SPÖ auf diese brennenden Fragen geben könnte.

Und was machen Sie? Sie fragen, ob man Sie will und holen sich eine Abfuhr. Frau Rendi-Wagner! Seien Sie froh, dass Sie die Erbschaftssteuer nicht durchgesetzt haben. Sonst müsste Ihr Nachfolger für diese rote Konkursmasse auch noch kräftig brennen.

Frei nach Max und Moritz:
Aber wehe, wehe, wehe!
Wenn ich, auf das Ende sehe!! –
Ach, das war ein schlimmes Ding,
Wie es Pam und Joy erging. Freundschaft

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