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Lawrow sieht Ende des westlichen Imperiums: "Zum Scheitern verurteilt"

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Anonymous
Anonymous
27 Mai 2022

Der russische Außenminister, Sergei Lawrow, hat am Donnerstag ein Interview in Moskau gegeben.

Wie er erklärte, zeige die Haltung vieler arabischer, afrikanischer und asiatischer Staaten, die sich weigern, dem Westen zu folgen und Sanktionen gegen Russland zu verhängen, deutlich, dass das westliche Imperium zu Ende geht. Diese seien nicht mehr länger gewillt, die Knechte des Großen Bruders zu spielen und ihm zuliebe seine Interessen zu opfern. Der Westen und seine Verbündeten wiederum scheinen dennoch ihren Kurs gegen Russland stur zu verfolgen.
"Wir haben den Westen aufs Schärfste gewarnt, dass er mit den Händen, Körpern und Köpfen ukrainischer Neonazis faktisch bereits einen Stellvertreterkrieg mit der Russischen Föderation führt, aber dies wird der schwerwiegendste Schritt zu einer inakzeptablen Eskalation sein. Ich hoffe, dass die vernünftigen Menschen im Westen (von denen es nur noch wenige gibt) dies verstehen. (...) Sie wollen dieses 'Verteidigungsbündnis' in ein globales Bündnis mit einem Anspruch auf die militärische Vorherrschaft in der Welt verwandeln. Dies ist ein gefährlicher Weg. Er ist mit Sicherheit zum Scheitern verurteilt."
Zahlreiche Partnerschaften und Organisationen im Rest der Welt beweisen, dass die Welt nun multipolar wird, ob dem Westen dies gefällt oder nicht. Da gäbe es nicht nur die chinesische Initiative "One Belt, one Road" oder die BRICS-Staaten, bei denen auch Saudi-Arabien und Argentinien Interesse zur Vollmitgliedschaft bekundet haben, sondern zahlreiche andere ähnliche Initiativen und Formate.

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