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Nun sind wir im ewigen Lockdown

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Anon Austria
Anon Austria
18 Dezember 2020

⁣Es ist zum Verzweifeln! Erste Welle, Lockdown hart! Zweite Welle, Lockdown weich! Lockdown hart, Lockdown weich! 3. Welle, Lockdown hart! Winterschlaf, nun ewiger Lockdown. Was wie die viagra-unterstützten Titel billiger Beate Uhse Filme für temporär impotente Individuen klingt, ist die etwas erratische, nicht ekstatische Strategie der österreichischen Bundesregierung im erfolglosen Kampf gegen das selbst hysterisierte Polit-Ebola des Jahres 2020. Die Titel wechseln, die schmierigen Regisseure bleiben immer die gleichen halbseidenen Versager. Und nun ist es wieder soweit. Nach dem März-Lockdown hart, dem November-Lockdown light, dem Dezember-Lockdown hart, kündigen nun Tick, Trick, Track und Onkel Rudi Ratlos eine weitere Orgie ihrer gelebten Gesetzes- und Verfassungsbrüche an. Österreich geht nun wie ein Murmeltier in den ewigen Winterschlaf. Warum? Weil diese Regierung bis heute nicht imstande war, Risikogruppen zu schützen. Weil die Hälfte der sich auf Österreichs Intensivstationen befindlichen Menschen, die Hälfe aller Verstorbenen, aus Pflegeheimen kommen. Weil der PR-Kanzler zwar das Volk dauerhaft testen will, aber die Mitarbeiter in den risikoreichen Bereichen gerade einmal in der Woche testen kann. Seit November ist die Gastronomie vernagelt, hat sich die Situation gebessert? Nein! Seit November war bis auf die letzten zwei Wochen der Handel zu. Hat sich die Situation gebessert? Nein! Veranstaltungen und Konzerte sind in Wahrheit seit März dauerhaft verboten. Hat‘s etwas genutzt? Nein. Seit Monaten werden uns in unterschiedlichen Bereichen Drecksfetzen ums Maul verordnet? Hat‘s geholfen? Nein! Denn die alten und vorerkrankten Menschen, die aufgrund ihrer körperlichen Konstitution dem Virus hoffnungslos ausgeliefert sind, wie auch allen anderen Virenerkrankungen übrigens, sind nach wie vor ungeschützt, werden in ihrem Pflegebett liegend dem gefräßigen Wuhan-Virus ausgeliefert. 100 Prozent der Menschheit darben im Lockdown, 100 Prozent der Wirtschaft wird vernichtet, 100 Prozent unserer Schüler raubt man ein Jahr, die sogenannte Corona-Generation. 100 Prozent des gesellschaftlichen Lebens werden eingeschränkt, weil man nicht imstande ist, 10 Prozent zu schützen. Und die Medien applaudieren kritiklos. Gut wenn man 180 Millionen Euro Werbeetat wie die Karotte vor des gierigen Esels Nase gehängt bekommt, wundert es kaum, dass sich der Maulfetzen wie ein Pappenschloss auswirkt. Aber wenn die Heiligen Drei Könige kommen, verkündet uns der Kindkanzler, wie schon zu Ostern, die Auferstehung, die befreiende Impfung. Und seine Paladine versuchen derweil mit der Impfpflicht über die Hintertür, mit einem Impfstoff dessen Langzeitwirkung wir nicht kennen können, das Volk zu erpressen. Kein Veranstaltungsbesuch ohne Impfung, keine Reise ohne Impfung, kein Flug ohne Impfung, kein Restaurantbesuch ohne Impfung. Ein kleiner Exkurs in Sachen Impfpflicht gefällig? Es war das Jahr 1939, als der kleine Schicklgruber mit akkurat gestutztem Schnauzer in seiner vom 14. Juli 1939 datierten Vorschrift „Einführung reichsrechtlicher Vorschriften zur Bekämpfung übertragbarer Krankheiten in der Ostmark“ die Impfpflicht im damaligen österreichischen Unrecht einführte. Also, das Motto des türkisen Ohrwaschelautokratie für 2021: Wer einmal schon für Adi war, lässt sich von Basti impfen, auch in diesem Jahr.

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