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Der Rassismus gegen Weiße - eine satirische Abhilfe gegen Diskrimierung

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Anon Austria
Anon Austria
28 Aug 2021

⁣„Zum 15.9.2021 wird eine Stelle für die Antidiskriminierungsberatung (adb) des studentischen Sozialberatungssystems des ReferentInnenRats der Humboldt Universität Berlin ausgeschrieben… Wir bitten weiße Menschen, von einer Bewerbung für diese Beratungsstelle abzusehen.“ Neben der wirklich erschütternden Tatsache, dass es sich beim universitären Verfasser dieser verunglückten Stellenausschreibung um einen weiteren nullzelligen Vergewaltiger – kurz Sprachstraftäter - der deutschen Sprache handelt, der angesichts dieses Elaborates aus der Geschlossenen wohl besser an der psychiatrischen Abteilung der nahegelegenen Charité als an der Humboldt Universität aufgehoben wäre, zeigt sich nun nachweisbar, welche Volldeppen sich auf unseren Lehreinrichtungen herumtreiben und vor allem wie sich der antidiskriminierte Hund in seinen eigenen rassistischen Schwanz beißt. Rassismus ist offenbar wieder modern, wenn er sich gegen Weiße oder möglicherweise sogar deutsche Staatsbürger richtet. Um ebensolche von vornherein auszuschließen, schlage ich der Humboldt Universität eine exaktere Formulierung ihrer künftigen Ausschreibung vor:
„Suchen homosexuellen, wahlweise bisexuellen aber keinesfalls heterosexuellen, periodisch oder aperiodisch menstruierenden, ein- oder dreibeinigen aber nicht blond und blauäuigigen aber doch adipösen Transgender mit Höreinschränkung ohne ersichtliche Geschlechtsmerkmale aus Kabul – wahlweise auch aus Berlin-Kreuzberg - mit maximalpigmentierter Hautfarbe, muslimisch-druidischen Glaubens, grünem Parteibuch der AKP, gefälschten nigerianischen Aufenthaltspapieren und asiatischem Einschlag, der sich in letzter Generation auf eine tschetschenische, transsexuelle, eigentlich lesbisch lebende, Burka tragende Gebärmutter mit männlichen Geschlechtsmerkmalen und einen behinderten indigenen südamerikanischen Samenspender – vornehmlich aus Peru - berufen kann, dessen/deren arabische GroßelterInnen nachweißlich die beiden unehelichen Stiefsöhne – eigentlich Töchter - der nymphomanischen Enkelin Erdogans und eines einäugigen, in einer inzestösen Hufeisen-Beziehung aber dennoch im Labor gezeugten Morgensternschlägers des Sultans von Kairo waren, der wiederum aus Nordkorea kommend am Hindukusch Messervorführungen mit gezogenen Granaten zum Gaudium der dort nach Deutschland flüchtenden jungen, starken Taliban waren“
Oder sie nehmen einfach Annalena Baerbock, denn das Gute hat ab 26. September genügend Tagesfreizeit. Bekanntermaßen lässt sich ihr Lebenslauf den Anforderungen problemlos anpassen.

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