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Putin: "Auf strategische Bedrohungen wird Russland blitzschnell reagieren"

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Christian Kumhofer
Christian Kumhofer
28 April 2022

⁣Der russische Präsident Wladimir Putin hielt am Mittwoch eine Ansprache an die Mitglieder des Gesetzgeberrates der Russischen Föderation in St. Petersburg, in der er auf die Entwicklungen in der Ukraine einging und sein Bedauern darüber zum Ausdruck brachte, dass antirussische Kräfte "Jahr für Jahr dreist und ohne Skrupel die Ukraine zum Antirussen" gemacht hätten.
Gleichzeitig erinnerte Putin daran, dass Russland seinem Bruderland, der Ukraine, wohlwollend bei der Verwirklichung seiner Unabhängigkeit helfen wollte. Unter der Bedingung, dass dort niemals neonazistische Strukturen und eine russenfeindliche Haltung aufkommen würden.
Ohne konkrete Namen zu nennen, verwies der russische Präsident auf Kräfte, die historisch immer wieder versuchten, Russland wegen seiner bloßen Existenz als Gefahr darzustellen und zu destabilisieren. Dass "der Zusammenstoß, der die Ukraine in eine direkte Konfrontation mit Russland getrieben hat", zu diesem Ergebnis führen könnte, hätte Russland niemals erwartet. Dabei sei Russland bereit gewesen, seine Beziehungen zur Ukraine in freundschaftlicher Zusammenarbeit zu stärken.
Inmitten dieser aggressiven antirussischen Politik der Staaten, die die Handlungen des ukrainischen Regimes unterstützen, kündigte Putin an, dass jeder, der von außen eingreifen und eine für Russland "nicht hinnehmbare strategische Bedrohung" schaffen wolle, wissen solle, dass die russische Reaktion "blitzschnell" erfolgen werde.

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