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Frage: An welchem hirnzerfressenden Virus unsere politischen Verantwortungsträger erkrankt sind?

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Christian Kumhofer
Christian Kumhofer
15 Februar 2021

⁣Es war eine unnötige Fleißaufgabe, mediengerecht die Ruinen und zerfurchten Kriegerdenkmäler der politischen Eliten, also die Marionetten des Kindkanzlers, in Wien zum sinnlosen Plauderstündchen zusammen zu trommeln, um dann mit großer Geste zur gefühlt 1000sten Jubiläumspressekonferenz mit ernsten Mienen und Mundwinkeln im Keller – frei nach Angela - bekannt zu geben, was ohnedies jeder Mensch in unserem Land längst wusste. Der „alternativlose“ Lockdown wird für die Gastronomie, für den Tourismus, für die Kunst und Kultur, für den Sport bis nach Ostern – oder für unsere neuen Freunde übersetzt: Bis kurz vor Ramadan - aufrechterhalten. Das ist ja nicht weiter dramatisch, denn die Tatsache, dass Österreich eine Tourismus-, Kunst-, Kultur- und Sportnation ist, wird seit dem 2. November, also dem Tag an dem die Regierung sich endgültig ihrem eigenen Corona-Diktat mit Haut und Haaren und unseren Arbeitsplätzen unterworfen hat, geflissentlich verschwiegen. Nachdem das Wuhan-Corona seinen Schrecken verloren hat, musste statt der gegrillten Fledermaus als neuerstes Schauermärchen aus der Horrorkammer der Spin-Doktoren, das Briten-Virus für die Fortsetzung der Vernichtung unserer Realwirtschaft herhalten. Und auch seitdem dieser wegen Harmlosigkeit aus den Schlagzeilen geraten ist, wird nun die in Südafrika übrigens gänzlich unbekannte Südafrika-Mutation als Grund hergenommen, Österreichs gesellschaftliche Leben von einst freien Bürgern bis in den April hinein zu unterbinden. Und die noch vor wenigen Wochen von mir rein zynisch ins Treffen geführte Brasilien-Mutation – nein ich wusste nicht, dass es diese überhaupt gibt – nimmt am Horizont der Gräuelmeldungen unserer Medien langsam Form an. Auch die Tatsache, dass die sich gegenseitig abwechselnden Halb-, Teil- und Hartlockdowns allesamt gesetzes- und verfassungswidrig sind, weil eben keine Überlastung des Gesundheitssystems vorliegt, wird von den mit 180 Millionen Euro Steuergeld angefütterten, also geschmierten Medien negiert, ist keine Zeile wert. Auch eine weitere Tatsache scheint Niemanden mehr in dieser Regierung zu jucken. Österreich erlebt den dramatischsten Wirtschaftseinbruch aller europäischen Staaten, denn wenn selbst die wirtschaftspolitischen Krücken im Osten uns mit angezogener Handbremse überholen, schaut’s zappenduster für uns aus. Aber nun zurück zur Gastronomie, dem Herzstück unserer Wirtschaft. Seit 2. November geschlossen, also seit mehr als vier Monaten. Und trotz dieser Tatsache, sind die hysterisch beäugten und von diesem Politebola ausgehenden Infektionszahlen kaum gesunken, haben sich in Wahrheit eingependelt. Während Italien, das einst von Leichen übersäte Land der schwarzen Pest – wohlgemerkt nur in den Nachrichten - seine Restaurants und Bars wieder offen hält, den türkisen Babyelefanten es dort bestenfalls in Steakform, mit Salat garniert am Teller gibt, mehrere andere europäische Staaten niemals einen Lockdown verordneten und auf dasselbe pandemische Ergebnis wie wir kommen und selbst das nun kritisierte Südafrika – nein, ich meine nicht Tirol – die Pforten seiner Geschäfte und der Gastro offen hält, stellt sich die entscheidende Frage, an welchem hirnzerfressenden Virus unsere politischen Verantwortungsträger tödlich, unheilbar erkrankt sind, sprich von welchem Wickeltisch sie fielen, sprich an welches Hauseck sie täglich anrennen, ob sie noch alle Tassen im Schrank haben, ob wir wirklich die Dümmsten der Dummen unser eigen an der Spitze unseres Landes nennen dürfen?

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