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Werner Koglers Maskerade, der grüne Wasserprediger auf Abwegen

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Christian Kumhofer
Christian Kumhofer
05 April 2020

⁣Unser Burger-Wernie hat also wieder zugeschlagen. Der oberste Wasserprediger und Weinsäufer der Nation, vorgeblich asketischer Grashalmmörder und in Wahrheit Burger- und Fleischfresser, geht in seinem Volksbildungswerk „Wie heucheln wir am besten?“ nun einen Schritt weiter. Werner Kogler 2.0, quasi Vizekanzler der Masken- und Maulkorbrepublik spaziert seelenruhig durch den Supermarkt, auf der verzweifelten Suche nach einem Snack, sagen seine Pressesprecher zumindest. Und das alles ohne Schutzmaske. Während sein Parteikollege, Gesundheitsminister Stasi-Rudl, mit sinnlosen und eher furchterregenden Erlässen in die Privatsphäre, in die verfassungsrechtlich garantierten Eigentums- und Grundrechte der Österreicherinnen und Österreicher direkt eingreifen will, eine Art Blockwart-Polizei zur Kontrolle privater Haushalte in unserem Land aufstellt, sein Kanzler Basti „Engelbert“ Kurz mittels Pflichtapp alle Bewegungsprofile der Österreicher erzwingen will, inspiziert das Oberhaupt der von einer einstigen Klimasekte zu Coronazensoren mutierten Ökopartei - genannt GrünInnen – seelenruhig die prall gefüllten Lebensmittelregale. Und prompt wird er dabei abgefilmt, von geistig nahestehenden Spitzeln, die genauso in das Privatleben eines Vizekanzlers eingreifen, wie dieser die Privatsphäre der Bürger verletzen will. Was haben wir also jetzt zu erwarten: Solidaritätseinkäufe von entsetzten GrünInnen ohne schickes Pappenschloss wie unlängst bei Burger-Gate?

Dabei hätte er sich doch einfach nur das „Bio macht schön“-Sackerl über den Kopf stülpen müssen, was sogar in seinem physiognomischen Fall der dauerhaft bessere Weg wäre.

Seit Wochen wird uns von Kurz, Kogler und dem Rest der Ruinen im chaotischen Weltkriegskabinett der Notstand vorgegaukelt. Der Kanzler und der Vizekanzler bildeten am Ballhausplatz eine Art WG, seien zu ihrem Schutz eingebunkert, jegliche Kommunikation finde aus Angst vor dem Fledermaus-Virus aus Wuhan nur mehr über Skype statt, Mitarbeiterstäbe seien in einzelne, hermetisch abgeschirmte Teams eingeteilt. Der Staat muss funktionieren, wird getrommelt, jedes Mittel sei im Krieg recht. Und dann diese Message Control Panne. Am Höhepunkt des Weltuntergangs der hamsternde Vizekanzler mit traurigem Blick auf das Weinregal. Und während Österreich zu Ostern leidet, halten sich Qualtinger und Manfred Deix mit Blick auf die politischen Schießbudenfiguren die Bäuche vor lauter Lachen. Nur uns, den Bürgern, den hunderttausenden Arbeitslosen, den verzweifelten Unternehmern, ist das Lachen längst vergangen! Herr Kogler, seien Sie froh. Als erstes macht ohnedies wieder McDonalds auf. Ihr Leid hat daher bald sein Ende!

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Dabei hätte er sich doch einfach nur das „Bio macht schön“-Sackerl über den Kopf stülpen müssen, was sogar in seinem physiognomischen Fall der dauerhaft bessere Weg wäre.

Seit Wochen wird uns von Kurz, Kogler und dem Rest der Ruinen im chaotischen Weltkriegskabinett der Notstand vorgegaukelt. Der Kanzler und der Vizekanzler bildeten am Ballhausplatz eine Art WG, seien zu ihrem Schutz eingebunkert, jegliche Kommunikation finde aus Angst vor dem Fledermaus-Virus aus Wuhan nur mehr über Skype statt, Mitarbeiterstäbe seien in einzelne, hermetisch abgeschirmte Teams eingeteilt. Der Staat muss funktionieren, wird getrommelt, jedes Mittel sei im Krieg recht. Und dann diese Message Control Panne. Am Höhepunkt des Weltuntergangs der hamsternde Vizekanzler mit traurigem Blick auf das Weinregal. Und während Österreich zu Ostern leidet, halten sich Qualtinger und Manfred Deix mit Blick auf die politischen Schießbudenfiguren die Bäuche vor lauter Lachen. Nur uns, den Bürgern, den hunderttausenden Arbeitslosen, den verzweifelten Unternehmern, ist das Lachen längst vergangen! Herr Kogler, seien Sie froh. Als erstes macht ohnedies wieder McDonalds auf. Ihr Leid hat daher bald sein Ende!

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