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Leben ohne Hände und Füße: Wie eine Infektion Alenas Leben für immer veränderte

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Christian Kumhofer
Christian Kumhofer
23 Nov 2019

Ein Infekt raubte ihr Arme und Beine – aber nicht die Lebensfreude

Aufgrund einer Bakterieninfektion müssen Alena Ehlers beide Hände und Füße amputiert werden. Doch ihre Lebensfreude hat sie dadurch nicht verloren.

Im September 2017 wird die damals 17-jährige Alena Ehlers mit starken Magenschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Die Ärzte diagnostizieren eine seltene bakterielle Hirnhautentzündung. Ausgelöst durch den Infekt erleidet die Schülerin eine schwere Blutvergiftung und multiples Organversagen. Alena schwebt in Lebensgefahr und muss für mehrere Wochen in ein künstliches Koma versetzt werden. Die Ärzte machen den Eltern wenig Hoffnung, doch Alena kämpft – und überlebt.

Der Schock kommt nach dem Aufwachen: Weil nicht mehr genug Blut in ihre Arme und Beine gelangen konnte, sind ihre Hände und Füße schwarz geworden und abgestorben. Sie müssen amputiert werden, da sie sonst weitere lebensbedrohliche Vergiftungen verursachen könnten.

Alena bekommt Hand- und Beinprothesen – und kann inzwischen wieder ein verhältnismäßig normales Leben führen: Kochen, Joggen, Schminken und sogar Autofahren sind kein Problem für sie. Auch das Abitur hat sie nachgeholt. Alena studiert soziale Arbeit und möchte anderen Menschen in schwierigen Situationen helfen.

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