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Die Welt 2020: Zurück in die Steinzeit Gretls und der GrünInnen

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Christian Kumhofer
Christian Kumhofer
18 Dec 2019

Die Welt im Jahr 2020: Zurück zur Höhle und zum Feuerstein, zurück in die Steinzeit lautet der politische Vor- und Ansatz, die Endzeit-Vision der GrünInnen unter deren globaler Schutzmantelmadonna Greta Thunberg, der mystisch verehrten Kindkönigin aller Puritaner, Kellerlacher, Bevormunder, geistig Verunfallter, PR-Strategen, tendenziösen Berichterstatter und Klimasektierer. In ihrem ideologischen Engblick links von Karl Marx verheißen die heuchlerischen Ökoterroristen in den Birkenstocksandalen den Weltuntergang, predigen in Haschischtrance Enthaltsamkeit wider die Errungenschaften der Zivilisation. Ja, das Rad der Weltgeschichte soll zurückgedreht, der geniale Erfindergeist der Menschheit getilgt werden. Der Diesel muss weg, der Benzin ebenso, fürs Erste wird der einfache Steuerzahler kräftig wieder zur Kasse gebeten – vom Treibstoff bis zum Schnitzel. Das Flugzeug verboten, Betriebe geschlossen, der Fleischverbrauch rationiert und das Internet kostet zu viel Strom. Überhaupt ist Letzteres als Hort der freien Rede ein Dorn im Auge der zensierenden Anhänger einer Sprach- und Gedanken-Stasi unter dem Deckmantel der Political Correctness die aus Entwicklungsländern „Partnerländer aus den Fortschrittszonen des globalen Südens“ formulieren, Messerstecher zu Kulturbereicherer mutieren lassen. Die Lichter in den Großstädten werden vom großen grünen Zeigefinger ab 17 Uhr erloschen sein, wegen der Insekten und ihres Schlafs warats. Eine klassische Mischung aus Nachwächtern und Fliegenschisspolitik eben. Die Geschichte der Menschheit, eine Erfolgstory von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Und nun? Zurück in die Höhle und zur Kerze, aber die produziert ebenso Ruß, Feinstaub also. Ebenso tiefschwarz wie die Prophezeiungen der Aspergerapokalypse und ihrer weltweiten Sekte, der Millionen von Menschen in geistiger Umnachtung anheimfallen. Luft darf man nicht mehr atmen, der CO2 Ausstoß wäre zu hoch, furzen ebenso verboten, denn die Flatulenzen, auch Blähungen genannt, erwärmen den Globus. Willkommen im dunklen Mittelalter der psychischen und physischen Verelendung, der Einschränkung der Freiheit, des rhetorischen Maulkorbs zugunsten der alles beherrschenden Angst. Und wenn alle diese Demutsgesten die Klimagöttin Gretl nicht besänftigen, bleibt uns nur mehr kollektiver Suizid. Ganz in Ihrem Sinne, die ja bereits unverhohlen davon spricht, demokratische Verantwortungsträger „an die Wand zu stellen“. Isaac Asimov sagte: Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen. Unser Schicksal: Die Unfähigen schwingen sich auf, uns anzuführen!

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