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Der GutmenschInnen-Wunsch nach mehr Afghanen in Österreich

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Christian Kumhofer
Christian Kumhofer
26 August 2021

⁣⁣„Österreich muss noch viel mehr Afghanen aufnehmen“, tönt das zerfurchte Nikotin-Orakel aus der Hofburg und ergeht sich einmal mehr in den eines ehemaligen Parteichefs der Ökoterroristen würdigen Moralinjurien, anstatt sich in Wort und Tat eines objektiven, vernünftigen Staatsoberhauptes würdig zu erweisen. Zu wenig aufgenommen, Herr Van der Bellen? Ein Vergleich schadet nie: 44.000 Afghanen, übrigens hauptsächlich junge Männer, die ihre Mütter, Frauen und Kinder zurückgelassen haben, hat Österreich in einer Anwandlung von gutmenschlicher, selbstaufgebender Toleranz bis dato aufgenommen, wurden uns dank Merkel und Faymann im Zuge der von Ihnen persönlich Willkommen geheißenen Asyl-Armada 2015 regelrecht aufgezwungen. Die USA, also die außenpolitischen Brandbeschleuniger in Afghanistan, haben gerade einmal 1.592 Afghanen freiwillig Schutz geboten. 44.000 haben den Weg zu uns ins kleine, aber dafür sozialstarke und leistungsbereite Österreich gefunden, obwohl mehr als zehn sichere Drittländer Schutz und Hilfe auf dem langen Weg vom Hindukusch nach Wien angeboten hätten. Und nur 9.351 haben Unterschlupf in Großbritannien gefunden, jenem Nato-Land, das in Kabul vor den terroristischen Taliban kapitulierte und die Region gemeinsam mit Deutschland ins Chaos stürzte. Und wir, Österreich, unser Bundesheer, darf nun unter Einsatz des Lebens unserer Soldaten die Ausreise einiger mit rot/weiß/roten Fluchtdokumenten ausgestatteten Afghanen organisieren, die den langersehnten „Heimaturlaub“ ausgerechnet im Land ihrer Peiniger verbrachten. Ich möchte Sie in Ihrem präsidialen Murmeltierschlaft nicht stören, Herr van der Bellen. Aber dämmerts? Heimaturlaub im Land der einstigen Flucht? Das ist Asylbetrug und verdient nur den Heimflug. Kürzlich sagten Sie in großer Geste: Es würden sich sehr viele AfghanInnen, ja das Gendern ist Ihnen auch hier prioritär, anständig benehmen und manche eben nicht. Manche, Herr Van der Bellen? Allein im Jahr 2020 wurden zehn Prozent von den gesamten im Land Befindlichen straffällig. Zehn Prozent. Im Jahr 2021 sieht es nicht anders aus, darunter sind auch jene vier mutmaßlichen Täter, die Leonie betäubten, mehrfach vergewaltigten, töteten und wie einen Müllsack ablegten. Aber auch dieses Schicksal, direkt vor den Toren ihrer Hofburg geschehen, veranlasste Sie bestenfalls zum höflichen, ja opportunistischen Schweigen. Aber nun sind Sie mutig. Wir müssen mehr Afghanen aufnehmen. Wie viele dürfen es sein? Alle 40 Millionen, nur 20 Millionen? Oder nur nochmals 44.000, damit wir nach Pakistan und Iran das Land der größten afghanischen Diaspora neben Deutschland bleiben? Oder nur die 90 Prozent der Bevölkerung, die den Terroristen – für Sie TerroristInnen - zujubelten? Wieder nur junge Männer, die am Flughafen stehen oder dürfen‘s – damit es ein wenig besser aussieht – auch Frauen sein? Ich würde vorschlagen, Sie legen in Ihrer Tintenburg am Ballhausplatz ein paar Listen auf. Dort soll sich jeder eintragen, der persönlich und auf seine privaten Kosten gerne noch ein paar afghanische Glücksjungen aufnehmen möchte.

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Christian Kumhofer
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26 August 2021

⁣⁣„Österreich muss noch viel mehr Afghanen aufnehmen“, tönt das zerfurchte Nikotin-Orakel aus der Hofburg und ergeht sich einmal mehr in den eines ehemaligen Parteichefs der Ökoterroristen würdigen Moralinjurien, anstatt sich in Wort und Tat eines objektiven, vernünftigen Staatsoberhauptes würdig zu erweisen. Zu wenig aufgenommen, Herr Van der Bellen? Ein Vergleich schadet nie: 44.000 Afghanen, übrigens hauptsächlich junge Männer, die ihre Mütter, Frauen und Kinder zurückgelassen haben, hat Österreich in einer Anwandlung von gutmenschlicher, selbstaufgebender Toleranz bis dato aufgenommen, wurden uns dank Merkel und Faymann im Zuge der von Ihnen persönlich Willkommen geheißenen Asyl-Armada 2015 regelrecht aufgezwungen. Die USA, also die außenpolitischen Brandbeschleuniger in Afghanistan, haben gerade einmal 1.592 Afghanen freiwillig Schutz geboten. 44.000 haben den Weg zu uns ins kleine, aber dafür sozialstarke und leistungsbereite Österreich gefunden, obwohl mehr als zehn sichere Drittländer Schutz und Hilfe auf dem langen Weg vom Hindukusch nach Wien angeboten hätten. Und nur 9.351 haben Unterschlupf in Großbritannien gefunden, jenem Nato-Land, das in Kabul vor den terroristischen Taliban kapitulierte und die Region gemeinsam mit Deutschland ins Chaos stürzte. Und wir, Österreich, unser Bundesheer, darf nun unter Einsatz des Lebens unserer Soldaten die Ausreise einiger mit rot/weiß/roten Fluchtdokumenten ausgestatteten Afghanen organisieren, die den langersehnten „Heimaturlaub“ ausgerechnet im Land ihrer Peiniger verbrachten. Ich möchte Sie in Ihrem präsidialen Murmeltierschlaft nicht stören, Herr van der Bellen. Aber dämmerts? Heimaturlaub im Land der einstigen Flucht? Das ist Asylbetrug und verdient nur den Heimflug. Kürzlich sagten Sie in großer Geste: Es würden sich sehr viele AfghanInnen, ja das Gendern ist Ihnen auch hier prioritär, anständig benehmen und manche eben nicht. Manche, Herr Van der Bellen? Allein im Jahr 2020 wurden zehn Prozent von den gesamten im Land Befindlichen straffällig. Zehn Prozent. Im Jahr 2021 sieht es nicht anders aus, darunter sind auch jene vier mutmaßlichen Täter, die Leonie betäubten, mehrfach vergewaltigten, töteten und wie einen Müllsack ablegten. Aber auch dieses Schicksal, direkt vor den Toren ihrer Hofburg geschehen, veranlasste Sie bestenfalls zum höflichen, ja opportunistischen Schweigen. Aber nun sind Sie mutig. Wir müssen mehr Afghanen aufnehmen. Wie viele dürfen es sein? Alle 40 Millionen, nur 20 Millionen? Oder nur nochmals 44.000, damit wir nach Pakistan und Iran das Land der größten afghanischen Diaspora neben Deutschland bleiben? Oder nur die 90 Prozent der Bevölkerung, die den Terroristen – für Sie TerroristInnen - zujubelten? Wieder nur junge Männer, die am Flughafen stehen oder dürfen‘s – damit es ein wenig besser aussieht – auch Frauen sein? Ich würde vorschlagen, Sie legen in Ihrer Tintenburg am Ballhausplatz ein paar Listen auf. Dort soll sich jeder eintragen, der persönlich und auf seine privaten Kosten gerne noch ein paar afghanische Glücksjungen aufnehmen möchte.

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